Wie immer, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht, gibt es keine einfache, einschlägige Lösung. Vielmehr bedarf es einer Anpassung der individuellen Bedürfnisse einer Instanz an die verfügbaren Ressourcen, die je nach Geographie, Kultur und Klima unterschiedlicher Natur sein können. Insbesondere - im weitesten Sinne - besiedelte Regionen bieten allerdings immer für eine oder mehrere Art von Ölpflanzen die optimalen Wachstumsbedingungen, was Pflanzenöl zu einem allerorts herstellbaren Gut macht. Pflanzenöl wird nie der alleinige Energielieferant für eine spezielle Sparte sein können, sondern bereichert das zu etablierende Spektrum an nachhaltigen Ressourcen auf besondere Art und Weise.
Falsch geführte Tank-Teller-Diskussionen legten vor gut 10 Jahren die sich zu Beginn hervorragend entwickelnde Nutzung von Pflanzenölkraftstoff lahm, womit vor allem für die Ölmüller erhebliche finanzielle Schäden entstanden sind, aber auch die politischen Rahmenbedingungen eine motivierte Selbstverpflichtung der produzierenden Branche unterbanden.

Unsere Meinung ist also keinesfalls, dass das flüssige Gold die Antwort auf Alles ist! Aber die Werte und die Vorteile, die es mit sich bringt, sollten - mit uneingeschränkter Rücksicht auf die Bedürfnisse der Umwelt, versteht sich - auf jeden Fall genutzt werden. Mit dieser Meinung stehen wir nicht allein, sondern sie wird von diversen wissenschaftlichen Institutionen und landwirtschaftlichen Verbänden geteilt.
Im Folgenden finden Sie nur einige der zahlreichen Publikationen, die die vielseitige Nutzung von Pflanzenöl befürworten:

http://www.tfz.bayern.de/ethikundakzeptanz/index.php

 

Kontakt

Bundesverband Dezentraler Ölmühlen und Pflanzenöltechnik e. V.
Am Dörrenhof 13a
85131 Preith - Pollenfeld

 

Telefon: 08466 - 5839961
E-Mail: info@bdoel.de

 

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